alpacas

amadas

Im Frühling 2009 erfüllt sich ein lang gehegter Traum. Wir haben eine Hofstelle in Jengen gemietet. Ein Kuhstall, eine Tenne, ein Jungviehstall und 4 Garagen bieten genügend Platz für eine kleine Herde Alpakas und für unsere Oldtimertraktoren. Davor an die 2 Tagwerk Wiese zum Weiden und zum Heumachen. Mit viel Elan und mit der Hilfe von einigen Freunden geht es erst mal ans Aufräumen. Danach wird die Wiese eingezäunt und der Stall gekalkt. Gatter aus Dachlatten habe ich schon vorher einige

hergestellt. Die kann man nie genug haben. Der kiesige Untergrund stellt uns beim Einzäunen vor ein paar Probleme, die aber maschinell und durch körperlichen Einsatz gelöst werden können.


Von Heinz Kuhne-Pfaff und Simon Klink bekommen wir die ersten Huacaya Stuten mit so schönen Namen wie Antonella, Riane, Julia, Karbona und Karambola. Am 25. April 2009 sollen die Mädels kommen. Jetzt heißt es fleißig sein, damit alles rechtzeitig fertig wird und alles da ist, was die Alpakas brauchen. Die Futterraufe wird gezimmert, ein großes Becken als Tränke umgebaut, ein Mineralleckstein angeschraubt, Heuma und Kreisler für die Heuernte besorgt. Ach so ja Heuballen bis zum ersten eigenen Heu brauchen wir ja auch noch. Man muss schon an eine Menge denken.


Wir brauchen noch einen Namen für unsere Zucht. Was mit Hof, was mit dem Ort oder was exotisches vielleicht Spanisches? Keiner kann spanisch.

Also muss Google helfen.


alpacas – amadas


Zu deutsch „geliebte Alpakas“. So soll es sein.

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